CALOSTAT_Fassade

Fassade

ANWENDUNG

CALOSTAT®

Eine Idee wärmer. Eine Innovation besser.


CALOSTAT® ermöglicht eine besonders schlanke Fassadenbauweise. So können also Fassaden problemlos unter Einhaltung der Grundstücksbegrenzung saniert werden. Relevante Fassadentypen sind hier z.B. Elementfassaden, vorgehängte (hinterlüftete) Fassaden oder Betonsandwichelemente. Im Falle eines Neubaus bewähren sich die effektive Dämmung mit CALOSTAT® und der daraus folgende schlanke Fassadenquerschnitt ebenso.
Bei überwiegend reinen Glasfassaden bietet sich die Dämmung mit CALOSTAT® besonders im Bereich der Geschossdecken und Technikräume an, also überall dort, wo im Verhältnis zu Glasfassade ein gleichermaßen schlanker Aufbau, dieser allerdings als Sichtschutz erwünscht ist.
Mit der Wärmeleitfähigkeit von nur λ = 0,019 W/(m K) – gem. AbZ WLS 021 – kann im Vergleich zu konventionellen mineralischen Dämmstoffen bis zu 50 % an Dämmstärke eingespart werden. Das wiederum erhöht die Gestaltungsmöglichkeiten der Planer und Architekten.
Weitere Vorteile sind, dass im Fassadenbau geringere Wandaufbauten geringere statische Lasten und geringeren Konstruktionsaufbau bedeuten und sich im Fertigteilbau die Transportkapazitäten durch die dünneren Wandaufbauten erhöhen.
Vorteile im Vergleich
Im Unterschied zu den bisherigen Hochleistungswärmedämmstoffen ist CALOSTAT® langlebig, da beispielsweise im Unterschied zu den Vakuumisolationspaneelen (VIP) zum Erzielen der guten Wärmeleitfähigkeit kein Vakuum notwendig ist. Die Kernhydrophobierung macht CALOSTAT® absolut wasserbeständig. Selbst bei einer Leckage in der planmäßig wasserdichten Ebene büßt CALOSTAT® im Gegensatz zu herkömmlichen Faserdämmstoffen nicht an Standfestigkeit ein. Aufgrund seiner geringen Ausgleichsfeuchte bei Wassersättigung von unter 1 % dämmt das Material während und nach der Reparatur wie am ersten Tag.